Freiheit, Verantwortung und Tradition – dafür steht die FBP
Als Liechtensteins traditionsreichste und breit verankerte Volkspartei will die Fortschrittliche Bürgerpartei einen möglichst grossen Teil der Bevölkerung ansprechen. Damit nutzen wir die Vorteile eines breiten innerparteilichen Meinungsspektrums für die politische Meinungsbildung. Wir setzen auf eine ausgleichende, verantwortungs- und respektvolle Sachpolitik und lehnen vereinfachende populistische Extrempositionen ab. Wir verstehen uns als bürgerliche, wertekonservative Mitte-Rechts-Partei und stehen für unsere dualistische Staatsform ein, die auf zwei starken gleichwertigen Souveränen, Fürst und Volk, basiert. Auch als wirtschaftsliberale Partei fühlen wir uns einer Politik der sozialen Marktwirtschaft verpflichtet.
Wir stehen damit für eine Gesellschaft ein, die primär auf Eigeninitiative, Wahlfreiheit und Leistungsbereitschaft setzt. Wir fördern eine Gesellschaft in der sich Leistung lohnt und die Bildung von Eigentum ermöglicht wird. Dabei setzen wir uns konsequent für ein zielgerichtetes, wirkungsvolles Sozialsystem ein. Wir stehen für eine Politik der Kontinuität, die Fortschritt sowie bewährte Traditionen und Werte aufgeschlossen und zukunftsweisend zu verbinden sucht. Unsere Politik beruht auf christlichen Werten, wie Solidarität, Respekt und Gerechtigkeit.
Wir fördern Chancengleichheit in Bildung und persönlicher Entfaltung und tragen Sorge für den Erhalt eines intakten Lebensraums. Solide Staatsfinanzen, eine schlanke aber leistungsfähige Verwaltung und Eigenverantwortung der Bürger bilden für uns die unverzichtbare Basis für effizientes und effektives staatliches Handeln.
Erst die Sperrklausel, dann die Wahlkreise – was kommt als Nächstes?
Zweimal wurde die Volksinitiative «Fair gezählt. Fair gewählt.» der Jungen FBP auf ihre Verfassungsmässigkeit geprüft und bestätigt – nun stuft die Regierung die Wahlrechtsreform plötzlich als nichtig ein. In ihrer Parteibühne zeichnet die Junge FBP den fragwürdigen Weg zum neuen Gutachten nach und stellt eine fundamentale Frage: Wird die Verfassung neuerdings als politisches Mittel gegen unliebsame Ideen instrumentalisiert?
Der Landtag macht Bildungspolitik, nicht Lehrpläne
FBP-Landtagsabgeordnete Bettina Petzold-Mähr erklärt, warum der Landtag das DpL-Postulat zur politischen Bildung zu Recht abgelehnt hat – und warum die FBP klar auf Schulautonomie und die pädagogische Freiheit der Lehrpersonen setzt statt auf parlamentarische Dekrete.
Ein Ergebnis mit zu vielen Fragezeichen
Die Volksinitiative «Fair gezählt. Fair gewählt.» der Jungen FBP zur Einführung des doppelten Pukelsheim-Wahlverfahrens hat einen langen, sorgfältigen Weg hinter sich: zweimal von der Regierung als verfassungskonform beurteilt, einmal einstimmig vom Landtag bestätigt, dann auf behördliches Drängen überarbeitet – und nun trotzdem als verfassungswidrig abgestempelt. FBP-Präsident Alexander Batliner hinterfragt das Vorgehen von Regierungsrat Hubert Büchel und fordert eine unabhängige, glaubwürdige Klärung durch den Staatsgerichtshof.
FBP reicht Postulat zur Baby-Vorsorge ein
Die Fraktion der Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP) hat heute beim Landtag ein Postulat zur Prüfung eines Generationenfonds für die Altersvorsorge ab Geburt eingereicht. Damit wird die Regierung eingeladen zu prüfen, in welcher Form eine Baby-Vorsorge in einem eigenständigen Generationenfonds eingeführt werden könnte. Jedes anspruchsberechtigte Kind soll dabei bei Geburt eine persönlich zugeordnete Einlage für eine ergänzende Altersvorsorge erhalten.
Familienfreundliches Malbun braucht familienfreundliche Parkplätze
Malbun gilt als beliebtes Familienskigebiet – doch ein familienfreundlicher Skitag beginnt nicht erst auf der Piste. Durch den Neubau des Hotels Gorfion fallen bisherige Hotelparkplätze weg, während die öffentliche Parkplatzsituation bereits heute angespannt ist. FBP-Landtagsvizepräsidentin Franziska Hoop fordert deshalb, die Bedürfnisse von Familien bei der künftigen Verkehrs- und Parkplatzplanung stärker zu berücksichtigen. Denn wer Malbun als Familienskigebiet erhalten will, braucht auch familienfreundliche Parkmöglichkeiten.
Demokratie endet nicht an der Tür des Landtagssaals
Die Landtagsabgeordnete Bettina Petzold-Mähr kritisiert den Entscheid des Landtags, bei der Fristenlösung auf eine Volksabstimmung zu verzichten. Ein knappes Abstimmungsergebnis von 13 zu 12 Stimmen könne die Haltung der Bevölkerung nicht verlässlich abbilden. Für sie hätte das Volk bei dieser grundlegenden und gesellschaftlich bewegenden Frage das letzte Wort erhalten müssen.
Klaus Wanger – Ein Leben im Dienst Liechtensteins und der FBP
Mit tiefer Betroffenheit und aufrichtigem Dank nimmt die Fortschrittliche Bürgerpartei Abschied von Klaus Wanger. Liechtenstein verliert mit ihm einen Staatsmann von Format – einen Politiker, der über Jahrzehnte durch Verlässlichkeit, Augenmass und den unerschütterlichen Willen zum Gemeinwohl gewirkt hat. Mit ihm geht eine Persönlichkeit, die weit mehr als eine politische Funktion ausgefüllt hat: Er war ein Mensch, dem dieses Land und die FBP am Herzen lagen.

Unser Selbstverständnis
Als Liechtensteins traditionsreichste und breit verankerte Volkspartei wollen wir einen möglichst grossen Teil der Bevölkerung ansprechen. Damit nutzen wir die Vorteile eines breiten innerparteilichen Meinungsspektrums für die politische Meinungsbildung. Wir setzen auf eine ausgleichende, verantwortungs- und respektvolle Sachpolitik und lehnen vereinfachende populistische Extrempositionen ab. Wir verstehen uns als bürgerliche, wertekonservative Mitte-Rechts-Partei und stehen für unsere dualistische Staatsform ein, die auf zwei starken gleichwertigen Souveränen, Fürst und Volk, basiert.
Termine
Rundgang Kletterhalle Rhiblok
Nominationsversammlung Gemeinderatskandidaten der FBP Ortsgruppe Balzers
Nominationsversammlung der Gemeinderatskandidaten der FBP Ortsgruppe Mauren-Schaanwald


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