«Integration in Europa – wie weiter?» war der Titel der ersten Veranstaltung einer neuen Veranstaltungsreihe der FBP, die unter dem Titel «stippvisite» durchgeführt wird. Als Datum für die jedes Jahr stattfindende «stippvisite» ist der 7. September gewählt worden, der Vorabend des Feiertags Maria Geburt.
Liechtenstein, Schweiz und Österreich – drei Nachbarländer mit unterschiedlicher Europapolitik. Bei der ersten «stippvisite» erläuterte Aussenministerin Aurelia Frick den gegenwärtigen Stand der liechtensteinischen Integrationspolitik. Die frühere österreichische Aussenministerin und jetzige Nationalrätin Ursula Plassnik legte Österreichs Europapolitik dar, während der schweizerische Nationalrat Filippo Leutenegger den bilateralen Weg der Schweiz in Richtung EU begründete.
Mit dieser hochkarätigen Besetzung gab die FBP den Auftakt für die «stippvisite». Das Thema «Integration in Europa», das die Zukunft Liechtensteins entscheidend beeinflussen wird, soll weiter aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und in Diskussionen vertieft werden. Die FBP hat mit der «stippvisite» die Diskussion über Zukunftsfragen jetzt begonnen, um für den Tag X gerüstet zu sein, wenn wichtige und wegweisende Entscheidungen für Liechtenstein anstehen.
Adolf Nigg ist Vorsteherkandidat